🛒 𝐃𝐢𝐞 𝐈𝐧𝐟𝐥𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐭𝐫𝐢𝐟𝐟𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐢𝐦 𝐀𝐥𝐥𝐭𝐚𝐠 – 𝐛𝐞𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐬 𝐝𝐢𝐞 𝐒𝐜𝐡𝐰𝐚𝐜𝐡𝐬𝐭𝐞𝐧 🛒
Ein neuer Artikel der taz zeigt anschaulich, was Inflation konkret bedeutet: Nicole Werner einkauft für eine Senioren-WG in Neuburg am Rhein. Was früher mit 150 € ging, sind heute über 250 € – und das Budget ist schnell überschritten.
💸 Die Fakten:
Die Inflationsrate liegt im April bei 2,9% – Energiepreise gar +10,1% (Sprit, Benzin, Heizöl)
Seit Beginn des Irankriegs im Februar steigen Spritpreise und Lebensmittelpreise durch gestörte Lieferketten
Nicole Werner verdient netto nur 560 € im Monat im Midijob (20 Std./Woche) – und merkt täglich, wie die Mitte schwindet 👏 Wertschätzung für die Arbeit von Nicole Werner, Arnika Eck sowie vielen anderen, die im sozialen Bereich tätig sind:
👉 Diese Menschen setzen sich täglich mit großem Engagement ein – in Pflege, Betreuung und Seniorenbetreuung. Diese Arbeit ist unverzichtbar, wird aber viel zu wenig gewürdigt. Auch hier trifft die Inflation hart: Wer schon mit kleinem Budget arbeitet, hat kaum Puffer gegen steigende Preise.
💬 Persönlich: Als Dris Gogel, SPD Ortsvereinsvorsitzender Berg/Pfalz, spüre ich selbst jeden Tag, wie teuer der Alltag geworden ist – beim Einkaufen, bei den Energiekosten, beim Tanken. Ich weiß, wie sehr viele Familien unter der Teuerung leiden. Ich sehe täglich, wie sehr Menschen wie Nicole Werner, Arnika Eck und viele andere im sozialen Bereich unter der Teuerung leiden. Ich bin in der SPD, weil ich glaube: Wir können das gemeinsam besser❗
✊ Dafür stehen wir als SPD:
✅ Wir verstehen diejenigen, die ihr Vermögen hart aufgebaut haben – und schützen Eigentum, das durch Arbeit und Sparsamkeit entstanden ist
✅ Gleichzeitig soll die große Verantwortung dort stärker gefordert werden, wo es ohne Härte möglich ist
✅ Eine gerechte Steuerreform ab Januar 2027, die Entlastung für die Mitte bringt und nicht die Schwächsten belastet
✅ Keine „Rasenmäher-Methode" bei Subventionen – gezielte Hilfe statt Kürzungen überall
✅ Schutz der Schwächsten vor steigenden Energie- und Lebensmittelpreisen
✅ Bessere Bezahlung und Aufwertung der Pflege- und Betreuungskräfte – denn ihre Arbeit ist unbezahlbar!
💡 Zur Entlastungsprämie von 1.000 €: Die Idee war richtig – aber die Umsetzung über die Unternehmen war fehl am Platz. In einer wirtschaftlich angespannten Lage können gerade kleine und mittlere Betriebe solche Zahlungen kaum stemmen. Das führt dazu, dass die Prämie bei vielen nie ankommt. Entlastung muss direkt beim Menschen ankommen – nicht über Umwege, die die Wirtschaft belasten und die Menschen nicht erreichen. Wir setzen auf direkte Entlastung: per Steuer, per günstigere Preise, per sozial abgefederten Maßnahmen.
Der Bundesrat hat die Prämie gekippt – dabei hätte sie gerade Arbeitnehmer:innen wie Frau Werner gebraucht. Wir kämpfen weiter für konkrete Entlastung, die wirklich ankommt! 💪
🔗 Mehr zum Thema: https://taz.de/Inflation-in-Deutschland/!6178120/
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